• Strände, Strände, Strände

    19. Januar 2010

    Es ist ja nicht so, dass wir uns ausschließlich zu Hause aufhalten, die Heimat vermissen und mit kummervoller Miene den Kontostand prüfen. Nein, wir haben hier auch andere Dinge zu tun, die weniger profan sind. Neben anstrengender Jobsuche und regelmäßigen Ausritten zwecks Nahrungsbeschaffung finden wir auch immer noch ein paar Stündchen Zeit, uns die Gegend anzusehen. Bisher haben wir uns mit größeren Reisen zurückgehalten, was sicher auch noch eine Weile so bleiben wird, aber das Umland hier bietet mehr als genug Abwechslung und Flair, um unsere kräftezehrenden Beschaffungsaktivitäten durch andere, schönere Eindrücke auszugleichen.

    Nun auch endlich mal wieder Bilder, auf denen, wie auch anders, hauptsächlich Strände zu sehen sind. Davon gibt es hier mehr, als man eigentlich vertragen kann, aber Frau Greissner kann sich auch gar nicht satt sehen an all dem Sand, Sand, Sand. Wir waren in den vergangenen 2 Wochen immerhin an drei Großstränden (Länge > 2 km) von unterschiedlichster Beschaffenheit. Schön ist eben auch, dass hier kein Strand dem anderen gleicht, nicht mal entfernt. Mal schwarz, weiß oder irgend etwas dazwischen. Landschaften ändern sich von einem Hügel zum anderen, und nach der nächsten Kurve gibt’s fast immer eine neue, noch bessere Aussicht.

    Nur die Sonne macht einem zu schaffen. Es ist nie wirklich heiß hier, eher kühl, immer windig. Aber die Luft ist klar, und so unterschätzt man immer wieder mal die Notwendigkeit, sich entsprechend einzubalsamieren. Sonnenbrand gab’s für André gleich am Anfang, jetzt sind wir aber etwas vorsichtiger geworden, und trotzdem schon schön braun.

    Wir waren am 02.01. in Remuera unterwegs, das ist in Auckland, während wir uns potentielle Mietkandidaten angesehen haben, am 09.01. waren wir am Piha-Beach, am 10.01. waren wir am Shelly Beach und am Muriwai-Beach und am 16.01. waren wir in Raglan, einem Surfer-Paradies. Dort gab es so viele Strände, dass die Erwähnung eines jeden einzelnen den Rahmen dieses Berichtes sprengen würde. Zugegebenermaßen bin ich auch viel zu faul, über jeden einzelnen zu berichten. Auch sind keine Surfer auf den Bildern zu sehen. Wir waren wohl zu früh. Diese Gesellen stehen spät auf, und man muss schon lange bleiben, z. Bsp. bis zum Sonnenuntergang, um mal einen zu sehen. Das kommt dann im nächsten Bericht, da wir ja schon wieder unterwegs waren, es aber nicht schaffen, den gestrigen, tausendfach abgelichteten Sonnenuntergang hier auch noch reinzuquetschen. Seht selbst…

  • Neueste Kommentare

    • Kath sagt...

      1

      Hallo Süße,

      bei den Stränden werde ich ganz neidisch!

      🙂 🙂 🙂

      LG

      01/20/10 8:33 PM | Comment Link

    • Daniel&Bentje&Beke&Jana sagt...

      2

      Tolle Strände, tolle Bilder, doch ein wenig neidische Grüße aus dem kalten Cottbus 🙂 Jana

      01/22/10 7:34 AM | Comment Link

    • Ada sagt...

      3

      Hi the Greissner’s,

      You are living in a beautiful world: blue sky, white cloud, big beach, green trees..can never have such kind of sky in SHA.

      SO you are lucky:-)

      01/23/10 1:36 AM | Comment Link

    • Asti sagt...

      4

      Hallo ihr lieben,

      ach sind das wieder tolle Bilder. Wirklich eine wundervolle Gegend – und von Stränden kann man ja eigentlich nie wrklich genug haben 🙂 Cara ist ja schon richtig groß geworden! Liebe Grüße und bis bald

      Asti und Enno aus DD 🙂

      01/25/10 3:35 AM | Comment Link

    • Michaela sagt...

      5

      Kompliment! Die Bilder sind traumhaft…
      die Straende natuerlich auch 🙂
      und Cara ist ueberhaupt die suesseste!!

      Bin richtig ueberwaeltigt, will gar nicht wissen wie oft euch der Atem geraubt wird!
      Toll!

      Suesse Gruesse vom Mittelmeer

      01/27/10 9:46 PM | Comment Link