• 09. – 16.07.2011 Urlaub auf Tonga

    24. Juli 2011

    Vom 9. bis 16.07. weilten wir auf Tonga, einer schönen Inselgruppe im Südpazifik.

    Bei Wikipedia liest man über Tonga folgendes: „Das Königreich Tonga (tongaisch: Pule’anga Fakatu’i ‘o Tonga) ist ein Inselstaat im Südpazifik, welcher zu Polynesien gehört. Der Archipel umfasst die 169 früher auch Freundschaftsinseln genannten Tongainseln, von denen nur 36 bewohnt sind, sowie die beiden Minerva-Riffe. Tonga ist der einzige Staat in Ozeanien, der nie von Europäern kolonialisiert wurde. Die Einwohner Tongas werden Tongaer genannt“. Das soll dann auch mal reichen, ihr könnt euch gerne selber schlau machen, was es sonst noch zu wissen gibt über das Land.

    Der Plan war, sich ausgiebig zu erholen und Janas Geburtstag standesgemäß in Ruhe zu feiern. Das alles scheint in einer Woche schwer möglich, aber wir haben unser Bestes gegeben.

    Die ersten zwei Tage haben wir in Liku’alofa Beach Resort, auf der Hauptinsel Tongatapu verbracht. Da gab es wenig zu sehen, wir haben aber trotzdem eine eintägige Tour gebucht, um uns nicht ganz so pauschaltouristisch vorzukommen und die Kirche besucht sowie die Blowholes besichtigt. Interessanterweise trifft man auf Tonga viele Deutsche, die dort ständig leben. So hatten wir das Glück, dass uns Hans-Jürgen in seinem Bus durch die Gegend kutschte und wir uns fast einen ganzen Tag lang seine teilweise brüllend komischen Geschichten anhören konnten. Der Mann hatte viel zu erzählen und wir haben uns keine Sekunde gelangweilt.

    Am dritten Tag setzten wir dann nach Fafa Island über, auf dem wir den Rest der Woche verbringen sollten. Da war es einfach nur schön, und genau so, wie man sich die Südsee immer vorgestellt hat. Weiße Sandstrände, viele Palmen, türkisfarbenes Meer und ein Himmel voller Blau.

    Die nächsten fünf Tage haben wir mit lesen, essen und trinken verbracht. Cara fand es anfangs langweilig, hat sich dann aber ihrem Schicksal ergeben und mit dem vielen Sand  gespielt oder verzweifelt Kokosnüsse eingesammelt um einen Kokosnussturm zu bauen. Am zweiten Tag auf der Insel haben wir noch eine Walüberwachungsfahrt gebucht, die auf einer weiteren, noch schöneren Insel endete. Schwertwale gab’s dann auch viele, aber schnorcheln mit den Giganten ging dann doch nicht. Das hatten wir ja eigentlich vor, aber man kann eben nicht alles haben. Die waren wirklich groß, und um ehrlich zu sein, wir haben gehofft, dass keiner erwähnt, dass wir jetzt ins Wasser dürfen. Ich für meinen Teil hätte gekniffen.

    Am 14.07. hatte Jana dann Geburtstag. Nach einer zuckersüßen Überraschung am Morgen haben wir auch diesen Tag wie alle anderen in vollen Zügen genossen.

    Am Samstag ging es dann auch ganz unspektakulär wieder zurück ins kalte Auckland. Wir haben uns nicht wirklich darauf gefreut, aber wenigstens ist der Winter wieder ein Stück kürzer geworden und wir haben nur noch drei Monate vor uns. Die haben heute Schnee angesagt, igitt!

    Hier noch ein paar Bildchen zum neidisch werden. Am besten schaut ihr euch die Bilder mit PicLens an.

     

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